Selbstversuch – Die 24 Stunden von Reichenbach

Zwar erwarten mich, auf dem 1,2km langen Rundkurs von Reichenbach, weder anspruchsvolle Trails noch nennenswerte Steigungen, dennoch habe ich gehörig Respekt vor dieser Aufgabe. Wie wird es sich anfühlen, 24 Stunden zu laufen? Schaffe ich das überhaupt? Hält mein Körper das physisch aus? Wie reagiert der Körper auf die Kombination aus Schlafentzug und Ausdauersport? Wie verpflegt man sich auf einen so langen Lauf? Wird man nicht irgendwann verrückt, wenn man die ganze Zeit im Kreis läuft? Nur einige der Fragen, auf die ich hoffe, eine Antwort zu finden. Wie das Experiment ausging könnt ihr hier nachlesen.

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Über Stock und Stein – Frankenweglauf

Der Frankenweg Marathon ist der kürzeste Lauf, der dieses Jahr auf meiner Agenda steht, jedoch sicher nicht der einfachste. Die Strecke führt großteils über Trails und schlägt mit über 1200 Höhenmetern zu Buche. Nach meinen Problemen auf dem Rennsteig habe ich gehörig Respekt vor dieser Strecke, wie es gelaufen ist, könnt ihr hier nachlesen.

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Supermarathon am Rennsteig

Der Supermarathon am Rennsteig führt von Eisenach nach Schmiedefeld, dabei gilt es, auf einer Strecke von knapp 74km, etwa 1900 Höhenmeter zu überwinden. Unter Läufern ist diese Veranstaltung legendär. Im letzten Jahr bin ich den Marathon gelaufen, meine Anmeldung für den Supermarathon erfolgte daraufhin eher spontan. Dennoch passt der Lauf hervorragend in meine Vorbereitung auf den Goldsteig.

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Fischen im Trüben – Die 50KM des RLT Rodgau

Für das Jahr 2018 habe ich mir einiges vorgenommen. Mein erster Aufbauwettkampf führt mich in das Örtchen Rodgau, ein Vorort von Frankfurt am Main. Ich muss zugeben, das meine Erwartungen bei der Anmeldung eher gering sind: 10 flache Runden zu je 5km warten auf mich. Die Entscheidung für den Lauf entsprang in erster Linie mangelnden Alternativen. Die Auswahl an Marathon Wettkämpfen im Januar ist überschaubar, an Ultras deutlich geringer. Einige Monate später lese ich in einer bekannten Laufzeitung folgenden Satz über die 50km von Rodgau: „Manche Veranstaltung genießen einen Kultstatus, und keiner weiß so recht, warum.“ Das stimmt mich neugierig: Was macht diesen Kult aus? Wird er auch mich in seinen Bann ziehen? Im Laufbericht findet ihr es heraus.

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Röntgenlauf 2017

Die Saison 2017 geht dem Ende entgegen, mein letzter Wettkampf des Jahres führt mich nach Remscheid, eine Stadt mit gut 100.000 Einwohnern direkt neben Wuppertal gelegen. Hier findet jährlich der Röntgenlauf statt der über Röntgenwanderweg führt. Die längste angebotene Strecke umfasst 63,3km, also drei Halbmarathons und diese beabsichtige ich unter die Sohlen zu nehmen. Das besondere am Röntgenlauf: Man kann sich während des Laufs für die gewünschte Distanz entscheiden, also z.B. statt Marathon noch auf Ultra verlängern oder eben statt Ultra auf Marathon verkürzen. Ob ich von dieser Möglichkeit Gebrauch machen musste erfahrt ihr im folgenden Bericht.

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Brombachsee Führung – Seenlandmarathon 2017

Der Seenlandmarathon ist mein erster und einziger Vorbereitungswettkampf auf dem Weg zum Röntgenlauf, Ende Oktober. Meine Erwartung an den Lauf: Mistwetter, schöne Landschaft und die Bestätigung 42,2km weit aus dem Training heraus laufen zu können und auch morgen noch in der Lage für eine weitere Trainingseinheit zu sein.

Ob sich diese Erwartungen so erfüllen erfahrt ihr im folgenden Bericht.

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Die drei ??? Und der Night52

Zugegeben, dieser spezialgelagerter Sonderfall spielt nicht im fiktiven Rocky Beach, sondern im beschaulichen Örtchen Bretten in Baden-Württemberg, nicht weit von Karlsruhe. Meine Fragezeichen hören auch nicht auf Justus, Peter und Bob sondern könnten Namen wie „Verletzung“, „Ausdauer“ oder „Strecke“ tragen. Ob das Abenteuer  über 52km und gut 900 Höhenmetern dennoch gelingen konnte erfahrt ihr im folgenden Bericht.

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45. GutsMuths Rennsteiglauf

Metall-Freunde haben Wacken, Läufer haben den Rennsteig. Jahr für Jahr pendeln Läufer hierher um hier ihr Laufevent zu feiern. Das letzte Jahr habe ich das Rennen nur durch die vielen Laufberichte in einem Läuferforum, in dem aktiv bin, verfolgen können. Dieses Jahr stand ich selber an der Startlinie um einen Marathon zu laufen.

Über den Rennsteig sagt man „Einmal Rennsteig, immer Rennsteig!“ Ob mich der Virus auch infiziert hat erfahrt ihr im folgenden Laufbericht.

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39. Werdauer Waldlauf

Der Werdauer Waldlauf Marathon ist mein zweiter Aufbauwettkampf in der Vorbereitung auf den Night 52. Anders als der zurückliegende 6 Stunden Lauf möchte ich diese Veranstaltung als reinen Trainingslauf mitnehmen. Meine Zielzeit ist daher bescheiden, um die vier Stunden ist mein Ziel.

Inzwischen sind 29km gelaufen, der Hang den ich gerade hochlaufe zieht sich nun schon fast einen Kilometer lang, ein Blick zur Uhr bescheinigt mir eine aktuelle Pace von 4:30 Min/Km.

Wie dieser kurze Einblick aus dem Lauf zu meiner Zielzeit passt und ob das gut gehen kann, erfahrt ihr im folgendem Bericht.

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